Ferritin-Testgerät
Ein Schnelltest zur quantitativen Bestimmung von Ferritin in menschlichem Serum, Plasma und Vollblut. Nur für den professionellen Einsatz in der In-vitro-Diagnostik.
Das Ferritin-Schnelltestgerät (kolloidales Gold) ist ein In-vitro-Diagnosetest zum quantitativen Nachweis der Ferritinkonzentration in menschlichem Serum, Plasma und Vollblut. Anwendung des Immunchromatographie-Assays und der daraus resultierenden Anwendung mit dem tragbaren quantitativen Immunoassay-Analysator RL-A2000, der hauptsächlich für die Hilfsdiagnostik verwendet wird.
Das Ferritin-Schnelltestgerät (kolloidales Gold) ist ein Sandwich-Immunoassay. Beim Test kommt es in Proben von Fer-Antigen und Fer-Antikörper auf dem Konjugat zunächst zu einer Immunreaktion und zur Bildung eines Immunkomplexes. Immunkomplexe fließen als Probe in die Nitrozellulosemembran, reagieren mit den zuvor beschichteten Fer-Antikörpern und werden dann fixiert. Je mehr Fer im Blut vorhanden ist, desto mehr Verbindungen treten in der Testlinie aus und die optische Dichte in der Testlinie ist entsprechend höher. Während des Testvorgangs chromatographiert die interne Kontrollkombination zusammen mit der Probe in der Nitrozellulosemembran, reagiert mit dem beschichteten Antikörper und fixiert ihn dann. Wenn die Probe weder Fer noch die Fer-Konzentration enthält<12 ng/ml, während nur die Kontrolllinie angezeigt wurde. Bei einer Fer-Konzentration von ≥ 12 ng/ml wird die Testlinie deutlich angezeigt. Nach der Reaktion analysiert der tragbare quantitative Immunoassay-Analysator RL-A2000 die optische Dichte in der Kontrolllinie und der Testlinie, berechnet das Testergebnis und ermittelt dann den relativen optischen Dichtewert. Abschließend beginnt der Detektor mit der Berechnung und Anzeige der Ergebnisse der Fer-Konzentration basierend auf der Standardkurve, die zuvor im Detektor eingestellt wurde und in ng/ml angezeigt wird.











